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Das Gefühl, wenn etwas endet

Viele von uns kennen Situationen, dass plötzlich, von heute auf morgen, etwas endet – unvorbereitet und überraschend. Das kann sein:


  • mir wird die Arbeit gekündigt

  • ich habe einen Unfall, dabei

-hat mein Auto Totalschaden

-erleide ich körperliche Verletzungen und muss ins Krankenhaus

  • der Arzt diagnostiziert mir eine schwere Krankheit

  • mein Lebenspartner trennt sich von mir

  • uvm.


Durch solche Begebenheiten kann für uns erst einmal „die Welt einstürzen“.

Wie soll es weitergehen?

Ängste, Sorgen und ein tiefes Loch blockieren uns und lassen uns teilweise erstarren.


Gleich danach kommen Sätze in uns hoch wie…


.... was habe ich falsch gemacht?

.... war ich nicht gut genug?

.... ich bin es nicht wert


oder sogar…


… die/der andere hat Schuld weil…

… ich wünsche, dass es ihm/ihr dadurch schlecht gehen soll

… das habe ich schon immer gewusst, dass die Person mir schaden wollte


Wir geben also entweder uns selbst die Schuld oder einem anderen. Doch irgendjemand MUSS doch Schuld haben?!


Ist das so?


Oder wir beschwichtigen die Situation durch Verständnis, Vergleichen oder „es hätte doch noch schlimmer kommen können“.


Auch hier steckt Angst dahinter.


Hier wäre es sinnvoll, nicht im Außen Erklärungen zu suchen, noch sich selbst oder anderen die Schuld zu geben, sondern Innenschau zu halten, warum ich reagiere, wie ich reagiere.


Das wäre ein wichtiger Schritt, um mich selber besser kennenzulernen und dadurch mein Denken und mein Verhalten zu ändern.


Gleichzeitig verändere ich damit meine Welt um mich herum. Wäre das nicht wunderbar?


Wenn du dafür bereit bist, dann lass uns gemeinsam dein wahres ICH entdecken – ich bin an deiner Seite.







wenn etwas endet.


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